Zen Leadership geht einen traditionell japanischen und gleichzeitig einen europäischen Weg für Führungskräfte. Warum?
In den japanischen Klöstern ist das Einstiegsniveau im Vergleich zu Europa sehr hoch. Es gibt in Europa einige Schulen, die diesen Weg gehen. Andere Schulen praktizieren zwar Zazen, aber ohne die notwendige Disziplin und Form. Beide Varianten sind für die Führungskraft des westlichen Kulturkreises nur bedingt Erfolg versprechend. Der eine Weg - die Kopie aus Japan - ist oft zu hart und zu unkompatibel, der andere oft zu selbst gestrickt und verwässert.
Das Daishin Zen versucht hier eine Brücke zu bilden, die auch durch die beiden Lehrer Reiko Mukei (Japan) und Syobu (Europa) symbolisiert wird - eine Brücke zwischen japanischem authentischen Zen und westlichem Geist.